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Flucht nach vorn

Vor ziemlich genau 50 Jahren fuhr Jürgen Zöller mit seiner ersten Band in einem klapprigen alten VW Käfer von Gig zu Gig. Das völlig überladene Fahrzeug vollgestopft mit Gitarrenverstärker, Bassanlage, Trommeln. Und Jürgen und seine Jungs waren auf einer Mission: Den Rock’n’Roll überall dorthin zu bringen, wo eine Steckdose war. Inzwischen hat Herr Zöller mit vielen Bands und Musikern gespielt und mit BAP jede Steckdose angezapft. Er hat der langjährigen Stammband adieu gesagt und ist bereit zu neuen Schandtaten ganz im Geist jener Anfänge vor 50 Jahren: Zöller & Konsorten heisst sein neues Projekt. „Das ist kein Projekt!“ sagt er freundlich aber bestimmt, „das ist auch nicht meine Solo-Show von mir. Das ist eine richtige Band!“ Das Debütalbum dieser jungen Band gestandener Männer heißt „Flucht nach vorn“ und verbindet die Aufbruchsstimmung von einst mit der Aufbruchsstimmung von heute.
„Ich war Rock’n’Roll Star im Angestelltenstatus“. Das ist vorbei: das Resümee im Song „Achterbahn“ weist den Weg in die Zukunft: Zöller und Konsorten fühlen sich noch lange nicht zu alt, um sich auf dieses süchtig machende Ding namens Rock’n’Roll immer wieder aufs Neue einzulassen: „Es ist nicht immer leicht, die richtigen Ausfahrten zu nehm’n. Doch ich muss mich noch nich‘ mal für die falschen schäm‘. Ein is‘ gut zu wissen und das hab‘ ich mir bewahrt: Echter Rock’n’Roll is‘ ne Achterbahnfahrt“ singt Jürgen Zöller. Selbst, selbstverständlich: denn wer könnte diese Songs unverstellter rüberbringen als der, der das alles selbst erlebt hat und er auch damals in den Sixties schon oft als Lead-Sänger agierte. Die Stimme allein ist 50 Jahre echter Rock’n‘ Roll. „Das fühlt sich an wie in den 60er Jahren, wie man damals an Bands rangegangen ist. Es hat nichts zu tun mit den durcharrangierten, durchkalkulierten modernen Plattenproduktionen.“

Dafür sorgen schon die Konsorten, jeder für sich ein Stück Rockgeschichte. Die ihr wahres Zuhause immer On the Road gesehen haben. Für die tiefen Töne konnte Steffi Stephan verpflichtet werden, seit über vierzig Jahren die Grundmauer von Udo Lindenbergs Panikorchester. Lyle Närvänen hat  die  ganze Welt bereist – als Gitarrist der legendären Leningrad Cowboys zu deren Glanzzeiten. Christoph Stein-Schneider (Ex-Fury In The Slaughterhouse) liefert an der anderen Gitarre das erdbebensichere rhythmische Fundament  Zusammen mit dem Multiinstrumentalisten  Fabian Schulz betreibt er das Duo Wohnraumhelden. Und Schulz ist für die Texte und die Produktion der Konsorten zuständig, und wird die Band als Musiker bei ausgewählten Auftritten unterstützen. Aus einer spontanen Session wurden in Rekordzeit klassische, geradlinige Rocksongs, die Momentaufnahmen aus dem Leben des weitgereisten Trommlers in lebendigen Bildern festhalten. „Ich lasse ja die Hosen runter auf diesem Album“, lacht Zöller – und das ist auch kein Wunder: Basieren die Lyrics schließlich auf der ehrlichen Biografie „Jürgen Zöller … selbst“. „Fabian meinte: in diesem Buch ist eigentlich alles drin, was man für gute Texte braucht, und er hat innerhalb von kürzester zeit Texte geschrieben, und wir haben die Songs im Studio live eingespielt“.
Musik und die Texte zielen auch – aber nicht nur – auf ein Publikum, das ähnliche Erfahrungen selbst gemacht hat – oder dessen eigene Biographien eng mit der Rockgeschichte verknüpft sind. Die Musik allerdings ist zeitlos und sollte alle Generationen ansprechen – sofern sie auf handgemachte Musik von echten Menschen abfahren. Zöller & Konsorten sind bereit für das neue Abenteuer. Wie heißt es nochmal in „Achterbahn“?  „Vor mir liegt ’ne neue Fahrt: der größte Moment ist der Achterbahnstart.“

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